Montag, 22. September 2025

Mit dem Wohnmobil nach Waidring & Pillersee in Tirol


 

"Waidring & Pillersee - Kurzurlaub in den Kitzbüheler Alpen"

06. September 2025 bis 10. September 2025


Samstag, 6. September 2025 - Anreise nach Waidring in Tirol




Wir starteten das Wohnmobil und machten uns auf den Weg in das schöne Bundesland Tirol. Nach rund 220 Kilometern erreichten wir Waidring in Tirol. Ziel war der Campingplatz Steinplatte, wo unser verlängertes Wochenende starten sollte.

https://camping-steinplatte.at/

Bei der Ankunft war die Rezeption nicht besetzt, doch nach einem kurzen Anruf kam rund 20 Minuten später eine sehr nette Dame, die uns herzlich begrüßte. Gemeinsam erledigten wir die Anmeldung. Wir durften uns unseren Platz selbst aussuchen. Die Wahl fiel schließlich auf Platz 97, den wir schon bei einem kleinen Rundgang ins Auge gefasst hatten.


Wie gewohnt parkte Alfred unser Wohnmobil gekonnt ein. Wir machten uns daran, alles einzurichten - vom Stromanschluss bis zu den gemütlichen Kleinigkeiten, die das Zuhause auf Rädern erst so richtig wohnlich machen. Danach schwangen wir uns auf unsere Fahrräder und fuhren einkaufen. 



Zurück am Campingplatz wartete noch eine erfrischende Abkühlung im Schwimmteich direkt am Platz. Das Wasser war zwar frisch, aber genau richtig nach der Fahrt.



Den Abend ließen wir schließlich ganz entspannt und gemütlich im Wohnmobil ausklingen - der perfekte Start in unser Tirol-Abenteuer.




Sonntag, 7. September 2025 - Jakobskreuz & Pillersee

Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns gegen 10:30 Uhr mit den Fahrrädern auf den Weg. Entlang des Radweges ging es nach St. Ulrich am Pillersee,  zur Bergbahn Pillersee, die uns zur Buchensteinwand und schließlich zum beeindruckenden Jakobskreuz brachte.


Mit der Gästekarte kostete die Fahrt mit dem Sessellift für Alfred und mich € 56,00. Oben angekommen, waren wir überwältigt: das Jakobskreuz, das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt, beeindruckt nicht nur mit seiner Architektur, sondern auch mit spannenden Infos zur Entstehung. Besonders stimmungsvoll war die kleine Kapelle im unteren Bereich des Kreuzes. Das Jakobskreuz bietet als Ausflugsziel atemberaubende Aussichten. Gilt auch als Kraftplatz für spirituelle und religiöse Veranstaltungen und ist für geschäftliche und private Feierlichkeiten, wie Seminare, Ausstellungen und Hochzeiten nutzbar.

https://www.bergbahn-pillersee.com/de/das-jakobskreuz.html

https://www.bergbahn-pillersee.com/de/das-jakobskreuz.html

Gleich daneben führt der Panoramasteig, auch bekannt als Blumenweg, rund um den Berg. Der ca. 2 km lange Rundweg bot nicht nur herrliche Ausblicke auf das Jakobskreuz selbst, sondern auch eine traumhafte Bergkulisse ringsum. 



Zurück ging es wieder mit dem Sessellift und anschließend mit den Rädern entlang des Radweges, wo wir am idyllischen Pillersee eine Rast einlegten. Der smaragdgrüne See liegt eingebettet zwischen Loferer Steinbergen und der Steinplatte - ein wunderschöner Platz zum Durchatmen und Genießen. Insgesamt legten wir an diesem Tag rund 28 Kilometern mit den Rädern zurück.

Am Abend wurden wir von Freunden, die ebenfalls hier Urlaub machten, mit dem Auto abgeholt. Gemeinsam fuhren wir zur Forellenranch am Pillersee. Das Essen war ein Genuss: ich probierte eine köstliche Forelle nach Art des Hauses, während Alfred einen herzhaften Almburger wählte. Beides war einfach hervorragend. Nach einer gemütlichen Zeit brachten uns unsere Freunde wieder zurück zum Campingplatz. 

https://www.forellenranch.at/

Noch bevor wir uns verabschiedeten, stand schon der Plan für den nächsten Tag fest: gemeinsam geht es um 9 Uhr zum Bogenschießen nach Kössen.


Sonntag, 8. September 2025 - Bogenschießen in Kössen 

Um 9 Uhr wurden wir von unseren Freunden abgeholt - startklar fürs nächste Abenteuer. Gemeinsam fuhren wir nach Kössen zum BSC Kaiserwinkl, einem bekannten Bogensportclub in der Region. Der Parcours liegt idyllisch eingebettet im Kaiserwinkl und bietet sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Schützen ein tolles Erlebnis. Für uns war es etwas ganz Besonderes, diese Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, die dieses Hobby teilen - ein Tag voller Spaß, Konzentration und Lachen.


https://www.bsc-kaiserwinkl.at/

Nach unserer Rückkehr nach Waidring gönnten wir uns eine süße Pause im legendären Cafe Schmid. Dort bestellte ich mir einen riesigen Kürbiskernöl-Eisbecher, während Alfred ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte wählte. Als die Portionen serviert wurden, trauten wir unseren Augen kaum: kein Dessertteller, sondern ein Hauptspeisenteller voller Kuchenglück.


https://cafe-schmid.at/


Am Nachmittag nutzten wir noch den Schwimmteich am Campingplatz für ein paar erfrischenden Längen, bevor wir den Abend gemeinsam mit unseren Freunden beim Strubwirt in Waidring ausklingen ließen.


https://www.strub.at/de/gasthof/ueberblick/

Es war ein besonders stimmungsvoller Abend, denn die Vorfreude lag in der Luft: am nächsten Tag sollten sich unsere Freunde am Standesamt in Waidring das Ja-Wort geben - ein Ereignis, bei dem wir live dabei sein durften. Schon im Vorfeld hatten wir zuhause einige Vorbereitungen getroffen, um das Brautpaart zu überraschen. So wurde dieser Abend zu einem gelungenen Abschluss. 

Dienstag, 9. September 2025 - Hochzeit in Waidring

Nach einem gemütlichen Frühstück im Wohnmobil standen die letzten Vorbereitungen für die Hochzeit unserer Freunde an. Ich schmückte ein kleines Körbchen für den Sektanstoss nach der Trauung, füllte es mit drei Flaschen Prosecco und zehn Gläsern - bereit für den feierlichen Moment.



Gegen 8:30 Uhr wurden wir gemeinsam mit anderen Hochzeitsgästen zum Standesamt in Waidring gebracht. Schon beim Eintreffen spürte man die gespannte, aber fröhliche Stimmung - alle freuten sich auf diesen besonderen Tag. Um 9:00 Uhr begann die Trauung. Alfred hatte drei Lieder vorbereitet, die er über unsere Box abspielte: beim Einzug, bei der Ringübergabe und beim Auszug. Diese musikalische Umrahmung machte die Zeremonie besonders feierlich und emotional - einfach wunderschön.



Nach der herzlichen Gratulation stießen wir draußen mit einem Gläschen Prosecco an, während die Gäste das frisch vermählte Paar mit einem Meer aus Seifenblasen empfingen. Ein zauberhafter Moment, der allen in Erinnerung belieben wird.


Auf Wunsch des Brautpaares ging es anschließend gemeinsam zum Bogenparcours am Pillersee. Wir wählten die kleine Seerunde mit 14 Tieren - die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, ein ganz besonderes Erlebnis nach einer Trauung. Danach kehrten wir noch am Kiosk am Pillersee ein und genossen bei einem Umtrunk die idyllische Atmosphäre.

https://www.bsv-pillersee.at/


Später lud das Brautpaar die Gäste in ihr Quartier ein, wo es Kaffee und Hochzeitstorte gab. Dabei wurden die Hochzeitsgeschenke übergeben - ein sehr persönlicher und herzlicher Teil des Tages.




Am Abend, gegen 18 Uhr, ging es schließlich zum Hochzeitsessen im Restaurant "Schneidermann" in Waidring. Dort ließen wir diesen besonderen Tag bei einem gutem Essen und in gemütlicher Runde ausklingen - erfüllt von schönen Momenten, viel Herzlichkeit und unvergesslichen Eindrücken.



Mittwoch, 10. September - Heimreise

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen vom Campingplatz Steinplatte. An der Rezeption beglichen wir noch unsere Rechnung - € 146,40 für vier Nächte, inklusive Ortstaxe und Umweltabgabe - ein fairer Preis für die schöne Zeit, die wir hier verbringen durften.



Dann starteten wir die Heimreise. Die Fahrt verlief ruhig. Gegen 14 Uhr waren wir wieder zuhause - rechtzeitig, denn am nächsten Tag rief schon wieder der Arbeitsalltag. 

Im Rückblick bleibt ein rundum gelungenes verlängertes Wochenende: schöne Ausflüge, besondere Erlebnisse, herzliche Begegnungen und unvergessliche Momente - vor allem die Hochzeit unserer Freunde in Waidring wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Wir wünschen dem Brautpaar von Herzen viele glückliche Jahre voller Liebe und gemeinsamer Freude.

Bis bald und alles Gute,


Manuela und Alfred 


Camping Steinplatte: 

Adresse: Unterwasser 43, 6384 Waidring

GPS: N 47°35'2'' E 12°34'59''

Schwimmteich, ca. 150 Plätze, auch Zeltplätze, Kinderspielplatz, Sanitäranlagen sauber, Ver- und Entsorgung möglich, Strom, € 40,00 bis € 60,00 pro Nacht, 500 m zum Supermarkt, toller Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen, Bogensport in der Umgebung mehrmals möglich, ACSI-Card, Mühlentsorgung möglich, 



Samstag, 30. August 2025

Reise nach Slowenien (Bled-Ljubljana-Postojna-Piran-Trojane)

 Mehrtagesreise nach Slowenien mit Kerschner Reisen

(Bled - Laibach/Ljubljana - Postojna/Adelsberger Grotte - Piran - Trojane)

22. August bis 24. August 2025


22. August 2025, früh am Morgen, um 6: 00 Uhr, trafen sich 28 reiselustige Personen beim Stadtbad unserer Heimatstadt Amstetten. Dort wartete bereits unser Busfahrer Helmut von Kerschner Reisen, der uns nicht nur sicher chauffieren sollte, sondern auch gekonnt unser Gepäck im Laderaum verstaute. Nach einer herzlichen Begrüßung nahmen wir unsere Plätze im komfortablen Reisebus ein und die Fahrt Richtung Slowenien begann. 


Ein erster kurzer Halt erfolgte bei Eben, um uns die Beine zu vertreten. Zu Mittag erreichten wir dann das Gasthaus "Avsenik" in Begunje, ein Ort, der weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Hier lebten und wirkten die Brüder Slavko und Vilko Avsenik, die mit ihren "Oberkrainern" Musikgeschichte geschrieben haben. Ihrem Erbe ist sogar ein kleines Museum gewidmet - für einen ausführlichen Besuch fehlte uns leider die Zeit, doch allein die Atmosphäre war beeindruckend. Das Essen war köstlich und die Gastfreundschaft herzlich - ein schöner Auftakt für unsere Busreise.


https://www.avsenik.com

Gestärkt ging es weiter nach Bled, wo für 14:00 Uhr bereits eine ganz besondere Aktivität geplant war: die Fahrt mit der traditionellen Pletna. In Bled heißt es:" Wer nicht mit einer Pletna über den See gefahren ist, hat Bled nicht wirklich gesehen." 


Also stiegen wir in das hölzerne Ruderboot und ließen uns über den smaragdgrün bis türkis schimmernden See schippern - die Farbe erinnerte uns fast an die Karibik. Ziel war die kleine Insel inmitten des Sees. Dort spazierten wir gemütlich rund um die Anlage. Die Kirche auf der Insel ließen wir aus, da uns der Eintritt von € 12,00 zu hoch erschien - doch auch von außen bot sie einen wunderschönen Anblick. 






Zurück am Festland nutzten wir die Gelegenheit, eine der berühmten "Bleder Cremeschnitten" zu verkosten. Sie ist ein Muss für jeden Besucher und schmeckte tatsächlich himmlisch! Zufrieden und voller neuer Eindrücke setzten wir unsere Fahrt nach Laibach/Ljubljana fort.



Gegen 18:00 Uhr erreichten wir das moderne "Hotel Lev", das zentral in der Hauptstadt gelegen ist. Nach einer schnellen Zimmerzuteilung, wir bekamen die Nr. 107, konnten wir uns kurz frisch machen. Um 19:00 Uhr erwartete uns ein reichhaltiges Buffet im Hotelrestaurant - für jeden war etwas dabei. Den Abend ließen wir gemütlich bei einem Getränk an der Bar ausklingen, bevor wir müde, aber voller Vorfreude auf den nächsten Tag, in unsere Betten sanken.

https://www.exelev.com/



Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Lev bestiegen wir wieder unseren Reisebus. Das Tagesziel war eines der  größten Naturwunder Sloweniens: die berühmte Postojna-Höhle, auch "Adelsberger Grotte" genannt.

https://www.postojnska-jama.eu/de/hoehle-von-postojna/

Schon die Fahrt dorthin war kurzweilig. Helmut lenkte sein Fahrzeug sicher durch die Landschaft. Die Vorfreude wuchs mit jedem Kilometer.

Angekommen am Besucherzentrum kümmerte sich Helmut um die Eintrittskarten, sodass wir pünktlich zur gebuchten 10:00 Uhr-Führung starten konnten. Es war eine deuchtsprachige Führung organisiert, um die vielen interessanten Informationen aus erster Hand zu erfahren.


Der Beginn war gleich ein Erlebnis für sich: mit einem Zug ratterten wir rund drei Kilometer tief in das Innere der Höhle. Schon auf dieser Fahrt eröffnete sich erste spektakuläre Einblicke - gigantische Hallen, geheimnisvoll beleuchtet, mit bizarren Tropfsteingebilden, die wie aus einer Fantasiewelt wirkten. 



Von dort ging es zu Fuß weiter. Rund zwei Kilometer spazierten wir durch das unterirdische Labyrinth, vorbei an unzähligen  Tropfsteinen, Stalagmiten und Stalaktiten, die in Millionen Jahren gewachsen sind. 

Die gewaltige Dimensionen der Hallen ließen die ganze Gruppe staunen. Kaum zu glauben, dass hier bereits im 19. Jahrhundert Besucher unterwegs waren und sogar Konzerte in den großen Höhlenräumen stattfanden! 

Besonders spannend war für uns das lebende Highlight der Höhle: der sogenannte Grottenolm, eine Art von Lurch. Dieses seltene, blinde Amphibium lebt im Dunkel der Höhle und kann unglaubliche 100 Jahre alt werden. Wir waren fasziniert, so ein geheimnisvolles Tier einmal in Natura zu sehen - es wirkte fast wie ein Wesen aus einer anderen Zeit.


Nach unserem beeindruckenden Besuch in der Höhle von Postojna gab es noch ein kleines Highlight: das tiefgelegenste Postamt der Welt. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, von hier eine Postkarte an unseren Enkel und unseren Kindern zu schicken - versehen mit einem ganz besonderen Stempel, den man nur in der Höhle bekommt - ein schönes Andenken. Mit dem Zug ging es schließlich wieder zurück ans Tageslicht. 


Bis 13:00 Uhr hatten wir dann noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Wir nutzten sie, um in Ruhe etwas zu essen und ein wenig zu shoppen, bevor unsere Fahrt weiterging - diesmal an die Küste, nach Piran.

https://www.kerschner-reisen.at/

Dort erwartete uns schon unsere Stadtführerin Ester, die uns eine Stunde lang durch die charmanten Gassen der Altstadt führte. Sie erklärte uns viel über die spannende Geschichte Pirans, während wir immer wieder den Schatten suchten - die Hitze machte den Spaziergang doch recht anstrengend.


Anschließend hatten wir freie Zeit, die Alfred und ich nutzten, um den Glockenturm "Zvonik Campanile" der Kirche St. Georg zu besteigen (Eintritt € 3,00). Die Anstrengung lohnte sich: von oben hatten wir einen atemberaubenden Blick - weit über das Meer, bis nach Triest und sogar zum Schloss Miramare.




Zum Abschluss gönnten wir uns noch ein Eis - eine Kugel Dubai-Schokoladen-Eis - und warteten entspannt am Busparkplatz, wo uns Helmut pünktlich um 17:00 Uhr abholte. 


Zurück im Hotel erwartete uns wieder ein reichhaltiges Abendessen. Wer noch Lust hatte, ließ den Tag bei einem gemütlichen Getränk in der Bar ausklingen. Alfred und ich waren dabei und genossen die Gesellschaft der Mitreisenden.


Nach einer ruhigen Nacht hieß es leider schon wieder Koffer packen. Nach dem Frühstück brachten wir unser Gepäck zum Bus, wo Helmut wie gewohnt alles routiniert verstaute. Gegen 9:00 Uhr trafen wir uns zur geplanten Stadtführung durch Ljubljana vor dem Hotel.



Unsere Führerin führte uns durch die charmante Altstadt des slowenischen Hauptstadt. Ljubljana ist bekannt für seine barocken und Jugendstil-Bauten, die gemütlichen Straßencafés entlang des Flusses "Ljubljanica" und natürlich für den Architekten Joze Plecnik, der der Stadt ihren besonderen Charakter gab. 


Ein Highlight war die Fahrt mit der Standseilbahn hinauf zur Burg. Von dort hatten wir einen fantastischen Ausblick über die ganze Stadt bis hin zu den Alpen. Unsere Führung dauerte insgesamt drei Stunden - sehr informativ, kurzweilig und mit vielen spanenden Geschichten gespickt. Nach der gemeinsamen Rückfahrt mit dem Lift brachte uns unsere Stadtführerin noch zu einem Platz, wo Helmut uns mit dem Bus abholte.


Nun ging es weiter nach "Trojane", zum sogenannten "Krapfenwirt". Dieser Ort ist weit über die Grenzen hinaus bekannt für seine riesigen Krapfen. Wir aßen hier zu Mittag und natürlich durfte auch der Krapfen nicht fehlen - klassisch um € 1,80 oder gefüllt mit Vanillecreme für € 2,00 - köstlich. Das Essen war sehr gut, die Bedienung freundlich und flott - ein richtig angenehmer Stopp.


Gestärkt traten wir schließlich die Heimreise an, die uns über Eisenerz und Waidhofen an der Ybbs wieder zurück zu unserem Ausgangsort führte. Die Fahrt war kurzweilig, da Helmut uns unterwegs immer wieder interessante Erklärungen zu Landschaft und Orten gab, an den wir bei dieser Reise vorbeikamen.

So ging eine wunderschöne, abwechslungsreiche und bestens organisierte Busreise nach Slowenien zu Ende - mit vielen neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und dem Gefühl, eine rundum gelungene Reise erlebt zu haben. 


Alles Liebe,


Manuela und Alfred






Mittwoch, 13. August 2025

Wellnesswochenende in Bad Griesbach mit Freunden

 Wellnesswochenende in Bad Griesbach am Wohnmobilhafen Holmernhof 

18. Juli bis 20. Juli 2025


Endlich Wochenende - unser Ziel war diesmal der "Wohnmobilhafen Holmernhof" in Bad Griesbach. Die Fahrt verlief ganz entspannt, Sonne und Wolken wechselten sich ab. Die Vorfreude wuchs mit jedem Kilometer. 

https://camping-bad-griesbach.de/

Wir hatten schon im Vorfeld per Mail reserviert, denn wir wollten unbedingt neben unseren lieben Freunden Renate und Helmut stehen, die ebenfalls mit dem Wohnmobil anreisten.


Gegen 15 Uhr rollten wir auf den Platz, bekamen Stellplatz Nr. 25 zugewiesen - und siehe da: direkt neben unseren Freunden! Die Begrüßung war herzlich, mit vielen Umarmungen, Lachen und einem Aperol Spritz in der Hand stießen wir auf unser Wiedersehen an - ein perfekter Start in unser gemeinsames Wochenende.


Nach einer kleine Plauderrunde packten wir unsere Badesachen und machten uns auf den Weg zum Schwimmen. Das Innenbecken war zwar wegen technischer Probleme geschlossen, aber das Außenbecken lockte mit angenehm erfrischendem Wasser - genau das Richtige nach der Fahrt. Wir ließen uns treiben, genossen die frische Luft und das Gefühl von Urlaub pur.

https://camping-bad-griesbach.de/kulinarik/unser-wirtshaus

Gegen Abend ging es gemeinsam ins Restaurant  "Zur Leibspeis". Das Essen war, wie immer ein Gedicht - lecker, frisch und liebevoll angerichtet. Mit vollen Bäuchen und zufriedenen Gesichtern spazierten wir zurück zu den Wohnmobilen. Dort ließen wir den Abend ganz gemütlich ausklingen - mit Geschichten, Gelächter und dem Gefühl, dass genau solche Momente das Leben besonders machen.

Der neue Tag begann ganz entspannt. Wir frühstückten gemeinsam, nahmen uns Zeit und genossen die gemütliche Atmosphäre kein Stress, kein Zeitplan, nur gutes Essen , warme Sonne und nette Gesellschaft.


Den Rest des Tages stand ganz im Zeichen von Erholung: lesen, schwimmen, ein kleiner Spaziergang zwischendurch - einfach mal die Seele baumeln lassen. Zwischendurch plauderten wir mit unseren Freunden, genossen die Ruhe und das angenehme Tempo dieses Wellnesswochenendes.





Am Abend führte uns der Hunger wieder ins Restaurant "Zur Leibspeis". Dort ließen wir uns köstliche Gerichte schmecken, während wir über Gott und die Welt redeten. Danach machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang, bevor wir es uns vor den Wohnmobilen gemütlich machten.



Unter dem sanften Abendhimmel, mit einem Glas in der Hand, ließen wir den Tag in aller Ruhe ausklingen - zufrieden und entspannt.



Nach einer angenehm ruhigen Nacht starteten wir den Tag mit einem letzten Frühstück. Noch einmal zusammen am Tisch sitzen, lachen, erzählen und Pläne für das nächste Treffen schmieden. Dies war der perfekte Abschluss unseres Wellnesswochenendes.




Danach hieß es langsam zusammenpacken. Wir verabschiedeten uns herzlich von Renate und Helmut - nicht ohne das Versprechen, dass wir uns bald wiedersehen. Die Rückfahrt verlief entspannt und gemütlich, während wir im Kopf noch einmal die schönen Momente der letzten Tage durchgingen: das Lachen, die guten Gespräche, das gemeinsame Essen und die entspannte Zeit im Wasser.



Es war ein Wochenende voller Erholung, Freundschaft und schöner Erinnerungen - genau so, wie es sein soll.

Alles Liebe,

Manuela und Alfred

Wohnmobilhafen Bad Griesbach Holmernhof:

Adresse: Singham 39, 94086 Bad Griesbach im Rottal (D)

GPS: N 48°25'11'' E 13°11'30''

Stellplatz direkt vor dem Camping Dreiquellenbad Holmernhof, Ver- und Entsorgung, Strom am Automat zu zahlen, sehr sauber, inkl. Nutzung des Thermenbades und Wellnessbereiches, pro Nacht inkl. Kurtaxe € 32,20 für Wohnmobil und 2 Personen